Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 10.03.2017, 11:18

Hallo zusammen,

aaahhh... jetzt habe ich auch eine Idee, wie es mit dem Gummnubschi klappt.

Was den Bowdenzug angeht, kann ich gerade keine Bilder posten, da ich seit gestern Abend in Toulouse am Flughafen auf mein Flugzeug warte (hier streiken die mal wieder) aber ich versuche es mal, mit Worten zu beschreiben:

Man nehme eine Nähmaschinennadel (die hat dort, wo sie in die Maschine eingespannt wird, eine Verdickung). Diese Nadel schiebt man dann mit der Spitze voraus in den Bowdenzug so dass sie bis zum Beginn der Verdickung drinsteckt.

Dann hält man das ganze in gutem Abstand über eine Kerze und dreht die Nadel vorsichtig mit sehr wenig Druck so dass der Bowdenzug sich an der Verdickung der Nadel aufbördelt. Ich habe ca. 5 Versuche gebraucht, bis es gut aussah. Am Anfang war es immer zu heiß geworden und dann gab es Bowdenzugmatsche um Nadel gewickelt.

Dann noch mit Balsamesser und Schleifpapier entgraten und gut ist.

So - viele Grüße. Wenn ich hier mal weg bin, fahre ich erst mal für eine Woche in Urlaub - ohne Boote.
Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 19.03.2017, 22:29

Hallo zusammen,

leider habe ich Brügge nur so am Rande auf Facebook miterlebt. Ich hoffe, ihr hattet eine tolle Zeit und seid mit euren super Ergebnissen auch zufrieden. Scheint eine windige Angelegenheit gewesen zu sein und ein echt herausforderndes Teilnehmerfeld. Von mir jedenfalls herzlichen Glückwunsch an das Deutsche Team!

Ich bin heute aus dem Urlaub zurück und habe dann die #mimimosa endlich mal zu einem Boot verschweißt:

Zu.JPG
Zu.JPG (123.24 KiB) 517 mal betrachtet


Diese "Hochzeit" war das erste mal für mich - reichlich aufgeregt aber mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Noch steckt der Rumpf voller Sneakersocken für den richtigen "Shape" (hoffentlich kriege ich die da alle heil wieder raus, sonst kriege ich Ärger mit meinen Söhnen). Kraftschluss zum Vorstag mit einem Tropfen Stabilit, sonst nur UHU Plast (auch für die Mast-Kiel-Tasche). Ich bin mal gespannt, wie dicht die Schüssel geworden ist und wo ich noch überall hinterher muss...

Für heute liebe Grüße aus Hamburg
Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 23.03.2017, 23:22

Moin moin aus Hamburg!

Das Boot schwimmt, ist dicht und liegt gut im Wasser. Ohne RC-Einbauten und Rigg mit Erichs Kiel (420g) so, dass der Spiegel auf der Wasserlinie liegt und vorn ca. 4 mm rausguckt, mit meinem Leichtwindkiel (T-Form, 390g) sind an Bug und Heck noch je 3mm Luft.

Ich habe Ralfs Tipp befolgt und erst einmal nur eine Stütze als Spantersatz eingesetzt:

Stütze.JPG
Stütze.JPG (53.93 KiB) 476 mal betrachtet


Reicht dicke - das Boot ist im Plichtbereich damit allemal steif genug.

Am Heck habe ich 4mm Überstand aus Versehen nicht weggeschliffen:

Überstand.JPG
Überstand.JPG (52.95 KiB) 476 mal betrachtet


Der Teilesatz kam halt so - was soll ich machen?

Die Segel und Riggteile sind unterwegs aus Spanien - Danke Victor!

So long, ich bleibe dran...
LG/Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon bora » 29.03.2017, 15:32

Hallo Olli,

schöne Deckswölbung, sieht immer wieder elegant aus, so ein frisch zusammengeklebter Rumpf.
Nur der Wein scheint mir etwas zu warm zu sein :D

Kunstoffröhrchen bördeln ist nicht mein Ding. Bisher habe ich nur Schrott produziert. Ist dein Röhrchen aus "meinem" Beutel oder besteht die Hoffnung, dass du geeigneteres Material benutzt hast?

Falls nicht, bring bitte zu unserem nächsten Treffen an der Elbe eine Nadel mit... und genügend Zeit. Ich hätte da so enige Röhrchen, die einen weichen Rand vertragen könnten.

Grüße
Ralf
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 03.04.2017, 23:44

Hallo zusammen,

ich musste letzte Woche dienstlich nach Australien - da stand mein Projekt erst mal still. Aber heute habe ich meinen Jetlag auskuriert und bin schon mal ein wenig weiter gekommen:

Fast fertig.JPG
Fast fertig.JPG (136.52 KiB) 381 mal betrachtet


Kampfgewicht: 45g unter meiner alten #mimimi. Rumpf ohne Akku, Rigg und Ruder aber mit RC-Einbau komplett: 270g. Das Leichtbau-Ruder ist noch nicht fertig, daher steckt jetzt erst einmal gekauftes ein Classic Ruder drin. Victors Riggteile sind auch noch nicht angekommen - daher noch das alte Rigg.

Den Ruderservo musste ich doch noch einmal leicht versteifen, da mir das Ruderblatt zu flatterig war:

Ruderservo.JPG
Ruderservo.JPG (97.05 KiB) 381 mal betrachtet


Ansonsten ist drinnen nichts mehr dazu gekommen:

Innen sonst so.JPG
Innen sonst so.JPG (88.06 KiB) 381 mal betrachtet


Die Ruderanlenkung kommt eher von den Modellfliegern und muss sich erst einmal bewehren:

Aaasch.JPG
Aaasch.JPG (50.84 KiB) 381 mal betrachtet


Mit Erichs Kiel liegt das Boot hinten etwas tief im Wasser (2mm getaucht). Der ist also noch nicht optimal für sehr leichte Winde. Bei dem Versuch, meinen alten Leichtwindkiel (etwa 400g, T-Form) einzubauen bin ich aber auf ein Problem gestoßen:

Für das alte Boot habe ich immer Racing-Finnen verwendet (3 Stück zu unterschiedlichen Zeiten gekauft). Die tauchen nun aber ca. 1,5 mm tiefer in meine Kieltasche ein, als die nagelneue Classic Finne. Sie stecken damit zu tief im Rumpf. Beim Nachmessen wurde ich gewahr: In der Höhe (Z) des Einschubes haben meine Racing Finnen 80,9mm, die Classic Finne 81,9mm. In der Tiefe (X) ist es noch schlimmer: Racing 58,6mm incl. der Adapterstücke zur Positionseinstellung, Classic 60,9mm. Ist dieses Problem bekannt? Klar kann ich tiefere Adapterstücke für die Racings bauen und das Problem damit umgehen aber schön finde ich das nicht.

Ansonsten bin ich mal gespannt auf die Jungfernfahrt - kommendes Wochenende soll es wohl soweit sein.

@Ralf: Es tut mir leid aber ich habe genau den Bowdenzug aus deiner Tüte verwendet. Ich bringe die Nadel spätestens zur GMMC mit. Und wie gesagt: Die ersten 5 habe ich auch geschrottet. Ob der sechste ein Zufall war (ich habe ja nicht weiter probiert) oder meine Nadel besser war, kann ich nicht sagen. Wir kriegen das schon hin. In jedem Falle ging das ganz schnell: Warm machen und dabei drehen, wegziehen, Druck ausüben - alles zusammen in unter 3 Sekunden.

So - wir sehen uns in Schotten...

LG/Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 14.04.2017, 23:26

Hallo zusammen!

Die Jungfernfahrt hatte sich dann doch noch etwas verschoben und fand heute bei miserablen Temperaturen verbunden mit reichlich Regenschauern statt:

IMG_3428.jpg
IMG_3428.jpg (361.91 KiB) 338 mal betrachtet


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IMG_3423.jpg (463.92 KiB) 338 mal betrachtet


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IMG_3439.jpg (450.4 KiB) 338 mal betrachtet


Leider hängen Victors Segel seit zwei Wochen im Frankfurt im Zoll fest. Eine interessierte Rückfrage, warum eine Warensendung aus der EU zwei Wochen im Zoll liege, beantwortete der zuständige Zollbeamte damit, dass jetzt vor Ostern ja ganz viele Pakete aus China kämen und die müssten nun mal auch abgearbeitet werden. Mein Kopfschütteln konnte er am Telefon ja zum Glück nicht sehen.

Also ein älteres Gittermylar-Groß von X-Sails draufgepackt und los.

Schneller Antritt, im Wasser gefühlt einen Tick frontlastig, kein Tropfen Wasser im Schiff. 2,5 Stunden hat der Neubau bei böigen Winden zwischen 0 und 3 Bft ohne Probleme durchgehalten. Dann hat der Steuermann nass und durchgefroren aufgegeben.

Ich berichte weiter, wenn die ersten Wettfahrten gemacht sind...

Viele Grüße aus Hamburg
Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Marcus_S » 17.04.2017, 09:03

Hallo Olli,

Schönes Boot was du zusammen gebaut hast. Viel Spaß damit und viel Erfolg beim GMMC.

Lg Marcus

Nachtrag zu dem Kiel rMM vs Klassik: Die derzeit verkauften Klassik Kiele 2114.2 von Graupner passen eigentlich in die rMM.
Jedoch passen diese nicht in eine Klassik ohne das an den Seiten circa 1 mm abgeschliffen muss.
Besitze 2 Klassik Boote, eins von Thomas 3er und ein selbstgebauter H²O Floh Nachbau. Beide Kiele sind von der Form her identisch.
Der Nachbau stammt aus einem Bausatz der 1998 verkauft wurde. Ruder und Kiel haben eine wesentlich bessere Form als die derzeitigen.
M65 2,4 Ghz / MX10 / MZ12 / MX16 / MC16
RG65 GER 206 'hashtag und Manta
IOM GER 355 Goth MX7 EVO 3

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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon bora » 17.04.2017, 23:18

Hallo Olli,

die Probleme mit den neuen Kielen und Kielmasttaschen sind bekannt. In meinem ersten V2 Report habe ich dazu ein paar Bemerkungen gemacht. Die neuen Kiel-/Masttaschen sind –angepasst an die neue Rumpfform- in Einschubrichtung etwas kürzer, aber insgesamt deutlich größer, um die sehr fett geratenen neuen Klassik-Kiele aus China (2114.2) aufnehmen zu können. Die neuen Racing-Kiele aus China (2014.2) sind warum auch immer ziemlich nahe an den alten Versionen geblieben. Die Artikelnummern der Kiele sind beim Umzug nach China anders als bei den Booten übrigens nicht verändert worden.

Bei den Rümpfen bzw. deren Kiel-/Masttaschen muss man zwischen V2 aus China und alter Produktion aus Deutschland unterscheiden und nicht zwischen rMM und Klassik!

Klassik-Rümpfe bzw. Bausätze sind eigentlich Exoten, weil sie seit Jahren nur noch aus Restbeständen verkauft werden. Es hat sich nur irgendwann herausgestellt, dass die größere Kiel-Form der alten Klassik-Boote (bei den Engländern MK I) häufig besser lief, als die schlankeren Kiele der nachfolgenden Racing-Generation (MK II). Deshalb wurden die alten bei uns sogenannten Klassik-Kiele im Programm gelassen bzw. wieder ins Programm aufgenommen. Die Kiele aus deutscher Produktion konnten zwischen den alten, deutschen Rümpfen getauscht werden, egal ob Klassik oder Racing.

Die neuen Klassik-Kiele aus China passen in die neuen V2 Boote aus China aber nicht in die alten Boote, weder in die alte rMM noch in die ur-alte Klassik, zumindest nicht ohne massive Nacharbeit. Die neuen Racing-Kiele passen etwas universeller, aber auch nicht ohne Nacharbeit.

Ich denke mal, jeder muss sich ansehen was er hat und eventuell noch haben will und sich dann eine individuelle Lösung basteln. Wenn man Wert darauf legt, die 135mm genau auszunutzen, schwere Kiele hat, die man in alten und neuen Booten verwenden will und dazwischen vielleicht sogar noch eine Carbon Edition egal ob alt oder neu hat, kann das eine ganz schön knifflige Aufgabe werden. Schlimmstenfalls hat man für die neuen Boote eben auch neue Kiele. Ich hatte Graupner zwar informiert, aber das Thema wird uns wohl erhalten bleiben, weil Abhilfe nur mit nochmaligen Werkzeuginvestitionen möglich wäre.
Ich hoffe, das Kiel-Thema ist damit wenigstens etwas klarer, auch wenn es dadurch nicht besser wird.

Zurück zu Ollis Boot: Den von dir abgebildeten Graupner Ruderhebel habe ich auch im Einsatz. Der ist schön leicht und passt von der Länge her perfekt. Allerdings sind der Kunststoffarm und das Alu-Stück mit einer Art Nietverbindung offensichtlich nur kraftschlüssig verbunden. Bei meiner Affinity war nach einem Schlag auf das Ruderblatt der Hebel verrutscht und das Ruder stand schief. Ich habe ihn danach schnell wieder gegen das schwere Originalteil ausgetauscht. Ob das auch bei einer MM passieren würde, weiß ich nicht, ist aber vorstellbar. Ich will deshalb bei Gelegenheit meinem kleinen Lagerbestand an Hebeln mit einer dünnen Bohrung und etwas eingeschobenem Draht zu einer zusätzlichen formschlüssigen Verbindung verhelfen.

Die von dir festgestellte Rumpf-Neigung nach vorne beim Segeln wird allgemein bestätigt. Der V2 Rumpf hat vorne etwas weniger Volumen als der alte, ist aber an der Oberkante des Spiegels etwa 8mm breiter. Nach mehreren Vergleichsfahrten behaupte ich mal, dass der neue Rumpf ab mittlerem Wind etwas schneller nach Luv segelt, als der alte. Er taucht aber auch früher..

Grüße nach HH

Ralf
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 18.04.2017, 23:18

Hallo Marcus, hallo Ralf!

Ja - ich fummele mir da gerade etwas zurecht mit den Kielen: Meine Racing Kiele passen weder von der Kontur in Boots-Längsrichtung noch von der Breite (die sind zu schmal für den neuen Rumpf und wackeln um die Längsachse des Bootes). Im Prinzip brauche ich also eine Art "3D-Innenfutter" für die Kieltasche, in das die Racing Kiele dann sauber reinpassen.

Mal sehen, ob ich das bis zur GMMC noch hinbekomme - ansonsten muss ich für schwere Kiele (= viel Wind) dann eben das alte Boot nehmen. Aber wann ist auf der Nidda schon mal Wind? :)

Morgen trete ich mal gegen zwei bis drei andere Boote an und kann dann das erste mal sehen, wie flott der Neubau denn nun sein mag - wenngleich mit einem einzigen Kiel. Aber bei angesagten 3 Bft könnte es gerade noch so gehen (das Revier liegt einigermaßen im Windschatten).

Bis die Tage
Olli
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Re: Leichtbauprojekt GER 153 #mimimosa

Beitragvon Olli » 19.04.2017, 20:03

EDIT: HINWEIS vom 21.04.: Das in diesem Beitrag beschriebene Problem ist durch mich verursacht und nicht durch einen Qualitätsmangel des Herstellers. Siehe hierzu meinen Beitrag vom 21.04.

Stinksauer bin ich:

Das Boot ist sehr schnell. Vorne weg gefahren. Tolle erste Wettfahrt. Und dann bleibt ohne jeden erkennbaren Grund vor dem zweiten Start das Graupner DES 261 BB Ruderservo bei 20 Grad Steuerbord stehen. Keine mechanische Überbeanspruchung, kein Tropfen Wasser, Getriebe läuft gut, aber keinen Muks macht das Servo mehr. Betriebszeit gesamt: 3h.

Bergeboot hat interessiertes Kleinkind an Bord... Vorsegel auch Schrott.

Das ist - kurz nach dem Einstieg - nun auch mein Abschied von Graupner Elektronik. Seit Jahren segele ich in meinem anderen Boot irgendwelche Billigservos und hatte nie auch nur ein einziges Problem. Jetzt habe ich viel Geld ausgegeben für hochwertige Servos und nach 3h steigt der erste aus.

Finis!

Morgen bin ich wieder runtergekocht und suche nach einer Lösung.

Grumpy Olli

Edit: In der ersten Aufregung hatte ich Segelservo geschrieben aber das kleine Ding war natürlich das Ruderservo.
Zuletzt geändert von Olli am 21.04.2017, 21:41, insgesamt 2-mal geändert.
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